Website-Texter: Warum es lohnt, einen zu buchen

Website-Texter: Warum es lohnt, einen zu buchen

Klar kannst du deine Web­site auch selbst schrei­ben. Aber Web­site-Tex­ter ver­fü­gen über ein Know-how, von dem die meis­ten nicht mal wis­sen, dass es einen Unter­schied macht.

 

Tref­fen sich ein Tex­ter und Herr Mus­ter­mann. Sagt Herr Mus­ter­mann: „Ich brau­che eine Web­site, und du bist doch Tex­ter.“

Der Tex­ter: „Stimmt, wie kann ich dir denn hel­fen?“

Mus­ter­mann: „Also die Texte sol­len kna­ckig sein.“

Tex­ter: „Hm.“

Mus­ter­mann: „Und ich will bei Goog­le gefun­den wer­den.“

Tex­ter: „Okay.“

 

So oder ähn­lich fin­den jeden Tag Gesprä­che zwi­schen Tex­tern und Kun­den statt, und alle haben gemein, dass der Kunde schon mal von nöti­ger Reich­wei­te gehört hat und die Texte „kna­ckig“ sein sol­len.

Kommen dir die knackigen Wünsche nach digitaler Sichtbarkeit bekannt vor?

 

Dann lass mich dir hier erzäh­len, was ich als Web­site-Tex­ter wirk­lich für dich tun kann und wieso ich mich über­haupt so schimp­fen darf.

 Ich damp­fe dir mei­nen Lebens­lauf mal in 3 Bul­lets ein:

  • Erst hab ich text­nah stu­diert (Lite­ra­tur),
  • dann meh­re­re Jahre in Wer­be­agen­tu­ren das Hand­werk gelernt,
  • und irgend­wann war ich damit so durch, dass ich wuss­te, okay, jetzt machst du dich selb­stän­dig.

 

Jetzt bin ich also selb­stän­di­ge Tex­te­rin, weiß was über Mar­ke­ting, Ver­kaufs­psy­cho­lo­gie, Bran­ding, SEO und Tone of Voice, und du klopfst an und brauchst eine Web­site.

 

Kennenlerngespräch

Am Anfang steht bei mir immer das kos­ten­lo­se Erst­ge­spräch. Wir tele­fo­nie­ren oder tref­fen uns am Bild­schirm und beschnup­pern uns ein biss­chen. Du erzählst, was dir vor­schwebt, und ich sage dir, wie ich dir hel­fen kann.

Du kannst danach ent­schei­den, ob ich als Tex­ter für deine Web­site die rich­ti­ge bin. So wie ich umge­kehrt ent­schei­de, ob ich mit dir zusam­men­zu­ar­bei­te ;-). Denn die rich­ti­ge Che­mie und Wert­schät­zung sind mir wich­tig, und das ist eine Stra­ße in zwei Rich­tun­gen. In sel­te­nen Fäl­len habe ich schon mal einen Auf­trag abge­lehnt. Meist auf­grund sol­cher und ähn­li­cher Sätze:

„Ich denke, ein Stun­den­satz für die Start­sei­te soll­te mal rei­chen.“

„Ich möch­te bei den Tex­ten, dass du die nach der xy-Metho­de schreibst. Dazu gibt es bei You­tube auch eine Anlei­tung, hier der Link.“

 

Hmmm…nee.

 

Zusätz­lich zum Gespräch erhältst du meine Preis­lis­te und die AGB. Was ein Web­site-Tex­ter für Prei­se nimmt? Dazu gibt es am Ende des Bei­trags einen Absatz.

 

Fragebogen

Du hast beschlos­sen mit mir zusam­men­zu­ar­bei­ten? Sehr schön, dann fan­gen wir an. Und zwar mit mei­nem digi­ta­len Fra­ge­bo­gen, den du von mir erhältst und der die Grund­la­ge für deine Web­site-Texte bil­det.

Natür­lich weiß ich durch das Erst­ge­spräch schon viel über dich und dein Pro­jekt. Aber das reicht nicht aus, um dar­aus Texte für Start, Leis­tun­gen, Über mich und so wei­ter zu schrei­ben.

Hier musst du also ein biss­chen mit­ar­bei­ten und dir Zeit zum Aus­fül­len neh­men. Die meis­ten mei­ner Kun­den neh­men sich diese Zeit gern, denn es kann ganz inter­es­sant sein, sich selbst beleuch­ten zu müs­sen:

Was treibt dich an? Wen willst du anspre­chen? Warum soll­te jemand bei dir kau­fen? Soll­test du duzen/siezen/gendern/Preise nen­nen? Um nur mal ein paar Fra­gen zu nen­nen.

 

Feedback zum Fragebogen

Soll­test du bei einer Frage nicht wei­ter wis­sen, macht das nichts, dann hal­ten wir ein­fach noch­mal Rück­spra­che und ich bera­te dich: Wel­che Schwer­punk­te sind dir wich­tig, wo bist du dir viel­leicht noch unsi­cher?

Ich prüfe anhand des Fra­ge­bo­gens, ob ich alle Infos habe, die ich brau­che, und hake even­tu­ell noch­mal nach. Meis­tens for­de­re ich an der ein oder ande­ren Stel­le noch mehr Input von dir ein.

 

Keyword-Recherche

Nach dem Fra­ge­bo­gen weiß ich, worum es dir geht, wel­che Ziele du hast und von wem du gefun­den wer­den möch­test. Also die per­fek­te Grund­la­ge, um mit der Suche nach Key­words zu begin­nen. Als Web­site-Tex­ter muss ich mich mit Such­ma­schi­nen­op­ti­mie­rung aus­ken­nen, denn eine Web­site ohne SEO ist wie ein Fahr­stuhl, der nicht hoch­fährt.

Wie das geht? Ich nehme den Fra­ge­bo­gen als Grund­la­ge und gehe dann zu ubersuggest.com und kwfinder.de. Dann sind zwei Tools, mit denen man Key­words, deren Such­vo­lu­men und den Schwie­rig­keits­grad recher­chie­ren kann.

Bei bei­den Tools habe ich Accounts, für die ich zahle. Auf eins allei­ne will ich mich nicht ver­las­sen, weil die Werte manch­mal schwan­ken und ich mei­nen Kun­den keine unrea­lis­ti­schen Anga­ben wei­ter­ge­ben möch­te.

Mit den rich­ti­gen Key­words in dei­nen Tex­ten steigt die Wahr­schein­lich­keit, dass du bei Goog­le auf Seite 1 rankst und mehr Kun­den zu dei­ner Web­site fin­den. Ich selbst mache das auch nicht anders. Des­halb steht hier zum Bei­spiel dau­ernd „Web­site-Tex­ter“ und nicht „Web­site Tex­te­rin“.

Denn „Web­site-Tex­ter“ wird jeden Monat 260 mal bei Goog­le ein­ge­ge­ben.

„Web­site-Tex­te­rin“ hat dage­gen nur ein Such­vo­lu­men von 10.

Der Femi­ni­mus-Engel auf mei­ner rech­ten Schul­ter fängt an zu heu­len, das Was-soll’s-Teu­fel­chen auf der lin­ken winkt ab und passt sich an.

 

Wenn ich für jede dei­ner Web­sei­ten (nicht zu ver­wech­seln mit Website, der Gesamt­heit dei­ner Web­prä­senz) ein paar mög­li­che Key­words gefun­den habe, schi­cke ich dir dazu eine Liste, aus der wir dann Haupt- und Neben-Key­words aus­su­chen.

Allein ent­schei­den tue ich dar­über nicht. Du musst dich schließ­lich auch wohl­füh­len mit den Key­words, die sich von der Head­line bis zum Call to Action durch den gan­zen Text zie­hen.

Und erst, wenn wir alle Key­words fest­ge­legt haben, geht es ans Ein­ge­mach­te – ans Aus­tex­ten.

 

Austexten

Mit dem Fra­ge­bo­gen und den Key­words als Basis fange ich an, deine Texte zu erstel­len. Dabei achte ich dar­auf, weni­ger über dich zu schrei­ben und mehr dar­auf ein­zu­ge­hen, was deine Kun­den wol­len. Denn das sind zwei große Unter­schie­de.

Tat­sa­che ist, dass sich deine poten­ti­el­len Kun­den erst­mal gar nicht für dich inter­es­sie­ren, son­dern nur für das, was du für sie tun kannst. Und das sieht man eben auch den Tex­ten an.

Statt „Als Web­site-Tex­ter habe ich schon 10 Jahre Erfah­rung“ schrei­be ich also „Dank mei­ner Erfah­rung pro­fi­tierst du von Tex­ten, die aus Inter­es­sen­ten Kun­den machen.“

Im zwei­ten Satz haben wir einen Vor­teil für den Kun­den, im ers­ten geht es nur um den Absen­der  – buuh.

Neben­bei teile ich den Text in gut ver­dau­li­che Abschnit­te ein, achte auf die rich­ti­ge Tona­li­tät, genü­gend Call to Actions (Hand­lungs­auf­for­de­run­gen), Ver­lin­kun­gen, Struk­tur durch Zwi­schen­über­schrif­ten, Bul­lets und klei­ne Absät­ze, nicht zu lange Sätze, Fet­tun­gen, Aktiv statt Pas­siv, Ver­ben statt Sub­stan­ti­ve, ein­heit­li­che Sprech­per­spek­ti­ve,…

 

.…bist du noch bei mir?

 

Weil ich meist mit der Start­sei­te begin­ne, ist es auch diese Seite, die ich dir zuerst zuschi­cke. Dazu bekommst du noch einen SEO-Leit­fa­den, der dir hilft, die Stell­schrau­ben an dei­ner Web­site zu dre­hen, auf die ich als Tex­te­rin kei­nen Ein­fluss habe, die aber trotz­dem wich­tig sind.

Denn wär doch blöd, wenn du einen fei­nen SEO-Text erhältst, aber alles ande­re aus Unwis­sen­heit ver­nach­läs­sigt und dafür im Ran­king ein­büßt.

Gefällt dir mein Text? Sehr schön. Oder gibt’s noch was zu ver­bes­sern? Dann ist eine Kor­rek­tur­stu­fe inklu­si­ve. Beim gro­ßen Paket sogar zwei. Aber dazu gleich mehr unter Web­site-Tex­ter und Prei­se.

Kontroll-Check

Wenn du möch­test, werfe ich noch­mal einen Blick auf die Texte, wenn du sie ein­ge­pflegt hast. Das macht beson­ders Sinn, was die Struk­tur angeht – wer­den Zwi­schen­head­lines und Absät­ze (ver­se­hent­lich) igno­riert, klatscht der Text wie ein Klum­pen anein­an­der und nie­mand mag ihn lesen.

Meta-Descriptions

Auch die Meta­de­scrip­ti­ons kann ich dir tex­ten. Noch nie von gehört? Ich erklär’s dir: Wenn dir bei Goog­le Such­ergeb­nis­se vor­ge­schla­gen wer­den, sind das ja immer Web­sites, die mit einem klei­nen Text­aus­zug dar­ge­stellt wer­den.

Das sieht dann zum Bei­spiel so aus:

 

Dein super­du­per Web­site-Tex­ter

https://www.musterwebsite.de

Nur ein gut for­mu­lier­ter Text ist auch ein guter SEO-Text. Tipps für gute Web­tex­te müs­sen also am bes­ten 20 Her­aus­for­de­run­gen …

 

…und der Text bricht mit­ten­drin ab, weil der Platz nicht reicht. Sieht blöd aus und lädt nicht gera­de zum Drauf­kli­cken ein.

Des­halb ist es sinn­voll, Meta­de­scrip­ti­ons prä­zi­se zu for­mu­lie­ren, sodass sie nicht abge­hackt wer­den. Außer­dem soll­ten auch noch die Key­words darin vor­kom­men.

 

Was hat ein Website-Texter für Preise?

Eini­ge Web­site-Tex­ter arbei­ten mit Cent-pro-Wort-Prei­sen, ande­re mit einer Preis­lis­te und Paket­prei­sen. Ich selbst halte nichts für von Cent-pro-Wort-Prei­sen. Da kann nichts Gutes bei raus­kom­men – außer einem schlech­ten, weil künst­lich auf­ge­bla­se­nen Text und wenig Wert­schät­zung.

In mei­ner Preis­lis­te habe ich momen­tan ver­schie­de­ne Pake­te für Web­sites. Es geht los mit € 699,- zzgl. MwSt. für das kleins­te Paket, das sich – genau, für über­schau­ba­re Web­sites eig­net.

Wenn du mehr dazu wis­sen möch­test, kannst du mich gern kon­tak­tie­ren. Aber ich bin mir sicher, dass du jetzt schon eine Menge über die Zusam­men­ar­beit erfah­ren hast;-).

 

Eini­ge Zeit spä­ter. Tref­fen sich ein Tex­ter und Herr Mus­ter­mann.

Sagt Herr Mus­ter­mann: „Danke für die Texte, ich bekomm schon Anfra­gen über meine Web­site!“

Der Tex­ter: „Da freu ich mich gleich mal mit. Denn dann habe ich mei­nen Job wohl ganz gut gemacht.“

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