Zwischenüberschriften sind das Rückgrat jedes guten Textes. Ohne würden deine Leser abspringen, noch bevor sie merken, wie toll dein Inhalt ist. Warum das so ist und wie du welche baust, liest du hier.
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Was sind Zwischenüberschriften?
Kurz gesagt: Anker im Lesestrom. Zwischenüberschriften folgen auf jeden Sinnabschnitt oder Absatz und stechen optisch aus der Textwüste heraus. Sie brechen den Fließtext auf, ordnen Gedanken, fassen Gesagtes zusammen. Und eine gute Zwischenüberschrift zeigt sofort, worum es im nächsten Absatz geht, aber ohne gleich alles zu verraten.
Ohne Zwischenüberschriften wird dein Text nicht gelesen
Es lohnt, sich ein bisschen mit Zwischenüberschriften auseinanderzusetzen, auch wenn du vielleicht nicht auf Anhieb weißt, wie du welche finden sollst. Stell dir vor, du scrollst durch einen Textblock ohne Pause, ohne Orientierung. Machst du freiwillig nicht, oder? Zwischenüberschriften zwingen den Blick, dranzubleiben. Sie geben Halt, machen Lust, „mal eben“ weiterzulesen.
Mit anderen Worten: Sie verhindern den Absprung.
Beispiel: der gleiche Text, einmal mit Zwischenüberschrift, einmal ohne
Ohne Zwischenüberschriften:
Wer online Texte veröffentlicht, möchte gelesen werden. Aber viele machen es den Lesern unnötig schwer, weil sie ihre Inhalte als riesigen Block präsentieren. Das kostet Zeit, Nerven und Lust, und am Ende auch Reichweite. Denn die wenigsten kämpfen sich tapfer durch endlose Absätze ohne Orientierung. Wer seine Texte nicht strukturiert, verliert Leser schon nach den ersten Zeilen. Dabei wäre es so einfach: Abschnitte klar gliedern, Zwischenüberschriften einbauen, wichtige Keywords platzieren und den Text dadurch auflockern. Wer Zwischenüberschriften sinnvoll nutzt, sorgt nicht nur für bessere Lesbarkeit, sondern schickt auch klare Signale an Google. Suchmaschinen lieben Texte, die gut gegliedert sind und relevante Begriffe an den richtigen Stellen enthalten. Deshalb gilt: Zwischenüberschriften sind kein nettes Extra, sondern unverzichtbar, wenn dein Content performen soll.
…na? Schon eingeschlafen?
Jetzt der gleiche Inhalt mit Zwischenüberschriften:
Wer online schreibt, will gelesen werden
Wer online Texte veröffentlicht, möchte gelesen werden. Aber viele machen es den Lesern unnötig schwer, weil sie ihre Inhalte als riesigen Block präsentieren. Das kostet Zeit, Nerven und Lust, und am Ende auch Reichweite.
Warum Leser sonst abspringen
Die wenigsten kämpfen sich tapfer durch endlose Absätze ohne Orientierung. Wer seine Texte nicht strukturiert, verliert Leser schon nach den ersten Zeilen. Dabei wäre es so einfach: Abschnitte klar gliedern, Zwischenüberschriften einbauen, wichtige Keywords platzieren und den Text dadurch auflockern.
Zwischenüberschriften: gut für Google
Wer Zwischenüberschriften sinnvoll nutzt, sorgt nicht nur für bessere Lesbarkeit, sondern schickt auch klare Signale an Google. Suchmaschinen lieben Texte, die gut gegliedert sind und relevante Begriffe an den richtigen Stellen enthalten. Deshalb gilt: Zwischenüberschriften sind kein nettes Extra, sondern unverzichtbar, wenn dein Content performen soll.
…das liest sich gleich ganz anders, oder?
Was Zwischenüberschriften mit SEO zu tun haben
Aber nicht nur wegen der Leserlichkeit sind Zwischenüberschriften wichtig, sie spielen auch eine Rolle für die Suchmaschinenoptimierung. Denn innerhalb der Überschriften-Hierarchie (h1 bis h6) sind Zwischenüberschriften meist eine h2 oder h3. Und diese Headlines signalisieren Google:
Aha, eine h2, dann ist das hier das Hauptthema des Textes.
Wenn du also Keywords in diese H2 packst, versteht der Algorithmus noch besser, worum es in deinem Text geht. Gleichzeitig stärkt das deine Chancen, mit genau diesen Begriffen gefunden zu werden.
Und so findest du gute Zwischenüberschriften
Zwischenüberschriften ziehen sich als Klickköder durch den ganzen Text, bis man nicht mehr weiterscrollen kann. Wenn du deinen Seitentext fertig geschrieben, aber noch keine Zwischenüberschriften hast, teile ihn als erstes in Sinnabschnitte ein. Zwischen jedem Abschnitt machst du einen Absatz, der dir die thematische Unterteilung optisch leichter macht. Überall dort gehören Zwischenüberschriften hin.
Und in denen versuchst du jetzt, den nachfolgenden Inhalt zusammenzufassen oder, noch besser, anzuteaserrn. Spannung zu erzeugen. Also nicht:
Ich erstelle dir ein persönliches Fitnessprogramm
sondern
Warum ich besser bin als andere Fitnesscoaches (..weil ich dir ein Programm erstelle)
Mein persönlicher Tipp für Zwischenüberschriften:
Ich schreibe immer erstmal meinen ganzen Text in einem runter und picke mir hinterher Sätze aus dem Fließtext raus, in denen inhaltlich zentrale Dinge stehen und die sich deshalb von ganz alleine als Zwischenüberschrift eignen. Soll der Text für Google optimiert werden, schaue ich noch, dass ich Keywords unterbringe.
Die Neben-Keywords zu diesem Beitrag sind „Zwischenüberschrift finden“ und „Was sind Zwischenüberschriften“. Wie du hier sehen kannst, sind das Begriffe, die sich sowieso als ZÜ anbieten. So habe ich also SEO und die h2 direkt miteinander kombinieren können.
Also:
Wenn du deine Zielgruppe bei der Stange halten willst, bau unbedingt Zwischenüberschriften ein. Sie erleichtern das Lesen, das Finden relevanter Infos und helfen gleichzeitig Google, deine Inhalte zu verstehen und richtig zu ranken.
Deshalb: Ran an die H2!