Zwi­schen­über­schrif­ten sind das Rück­grat jedes guten Tex­tes. Ohne wür­den deine Leser absprin­gen, noch bevor sie mer­ken, wie toll dein Inhalt ist. Warum das so ist und wie du wel­che baust, liest du hier.

 ***

 

Was sind Zwischenüberschriften?

Kurz gesagt: Anker im Lese­strom. Zwi­schen­über­schrif­ten fol­gen auf jeden Sinn­ab­schnitt oder Absatz und ste­chen optisch aus der Text­wüs­te her­aus. Sie bre­chen den Fließ­text auf, ord­nen Gedan­ken, fas­sen Gesag­tes zusam­men. Und eine gute Zwi­schen­über­schrift zeigt sofort, worum es im nächs­ten Absatz geht, aber ohne gleich alles zu ver­ra­ten.

Ohne Zwischenüberschriften wird dein Text nicht gelesen

Es lohnt, sich ein biss­chen mit Zwi­schen­über­schrif­ten aus­ein­an­der­zu­set­zen, auch wenn du viel­leicht nicht auf Anhieb weißt, wie du wel­che fin­den sollst. Stell dir vor, du scrollst durch einen Text­block ohne Pause, ohne Ori­en­tie­rung. Machst du frei­wil­lig nicht, oder? Zwi­schen­über­schrif­ten zwin­gen den Blick, dran­zu­blei­ben. Sie geben Halt, machen Lust, „mal eben“ wei­ter­zu­le­sen.

Mit ande­ren Wor­ten: Sie ver­hin­dern den Absprung.

Beispiel: der gleiche Text, einmal mit Zwischenüberschrift, einmal ohne

Ohne Zwi­schen­über­schrif­ten:

Wer online Texte ver­öf­fent­licht, möch­te gele­sen wer­den. Aber viele machen es den Lesern unnö­tig schwer, weil sie ihre Inhal­te als rie­si­gen Block prä­sen­tie­ren. Das kos­tet Zeit, Ner­ven und Lust, und am Ende auch Reich­wei­te. Denn die wenigs­ten kämp­fen sich tap­fer durch end­lo­se Absät­ze ohne Ori­en­tie­rung. Wer seine Texte nicht struk­tu­riert, ver­liert Leser schon nach den ers­ten Zei­len. Dabei wäre es so ein­fach: Abschnit­te klar glie­dern, Zwi­schen­über­schrif­ten ein­bau­en, wich­ti­ge Key­words plat­zie­ren und den Text dadurch auf­lo­ckern. Wer Zwi­schen­über­schrif­ten sinn­voll nutzt, sorgt nicht nur für bes­se­re Les­bar­keit, son­dern schickt auch klare Signa­le an Goog­le. Such­ma­schi­nen lie­ben Texte, die gut geglie­dert sind und rele­van­te Begrif­fe an den rich­ti­gen Stel­len ent­hal­ten. Des­halb gilt: Zwi­schen­über­schrif­ten sind kein net­tes Extra, son­dern unver­zicht­bar, wenn dein Con­tent per­for­men soll.

 

…na? Schon ein­ge­schla­fen?

Jetzt der glei­che Inhalt mit Zwi­schen­über­schrif­ten:

 

Wer online schreibt, will gele­sen wer­den

Wer online Texte ver­öf­fent­licht, möch­te gele­sen wer­den. Aber viele machen es den Lesern unnö­tig schwer, weil sie ihre Inhal­te als rie­si­gen Block prä­sen­tie­ren. Das kos­tet Zeit, Ner­ven und Lust, und am Ende auch Reich­wei­te.

Warum Leser sonst absprin­gen

Die wenigs­ten kämp­fen sich tap­fer durch end­lo­se Absät­ze ohne Ori­en­tie­rung. Wer seine Texte nicht struk­tu­riert, ver­liert Leser schon nach den ers­ten Zei­len. Dabei wäre es so ein­fach: Abschnit­te klar glie­dern, Zwi­schen­über­schrif­ten ein­bau­en, wich­ti­ge Key­words plat­zie­ren und den Text dadurch auf­lo­ckern.

Zwi­schen­über­schrif­ten: gut für Goog­le

Wer Zwi­schen­über­schrif­ten sinn­voll nutzt, sorgt nicht nur für bes­se­re Les­bar­keit, son­dern schickt auch klare Signa­le an Goog­le. Such­ma­schi­nen lie­ben Texte, die gut geglie­dert sind und rele­van­te Begrif­fe an den rich­ti­gen Stel­len ent­hal­ten. Des­halb gilt: Zwi­schen­über­schrif­ten sind kein net­tes Extra, son­dern unver­zicht­bar, wenn dein Con­tent per­for­men soll.

 

…das liest sich gleich ganz anders, oder?

 

Was Zwischenüberschriften mit SEO zu tun haben

Aber nicht nur wegen der Leser­lich­keit sind Zwi­schen­über­schrif­ten wich­tig, sie spie­len auch eine Rolle für die Such­ma­schi­nen­op­ti­mie­rung. Denn inner­halb der Über­schrif­ten-Hier­ar­chie (h1 bis h6) sind Zwi­schen­über­schrif­ten meist eine h2 oder h3. Und diese Head­lines signa­li­sie­ren Goog­le:

Aha, eine h2, dann ist das hier das Haupt­the­ma des Tex­tes.

Wenn du also Key­words in diese H2 packst, ver­steht der Algo­rith­mus noch bes­ser, worum es in dei­nem Text geht. Gleich­zei­tig stärkt das deine Chan­cen, mit genau die­sen Begrif­fen gefun­den zu wer­den.

 

Und so findest du gute Zwischenüberschriften

Zwi­schen­über­schrif­ten zie­hen sich als Klick­kö­der durch den gan­zen Text, bis man nicht mehr wei­ter­scrol­len kann. Wenn du dei­nen Sei­ten­text fer­tig geschrie­ben, aber noch keine Zwi­schen­über­schrif­ten hast, teile ihn als ers­tes in Sinn­ab­schnit­te ein. Zwi­schen jedem Abschnitt machst du einen Absatz, der dir die the­ma­ti­sche Unter­tei­lung optisch leich­ter macht. Über­all dort gehö­ren Zwi­schen­über­schrif­ten hin.

Und in denen ver­suchst du jetzt, den nach­fol­gen­den Inhalt zusam­men­zu­fas­sen oder, noch bes­ser, anzu­teaserrn. Span­nung zu erzeu­gen. Also nicht:

Ich erstel­le dir ein per­sön­li­ches Fit­ness­pro­gramm

son­dern

Warum ich bes­ser bin als ande­re Fit­ness­coa­ches (..weil ich dir ein Pro­gramm erstel­le)

 

Mein persönlicher Tipp für Zwischenüberschriften:

Ich schrei­be immer erst­mal mei­nen gan­zen Text in einem run­ter und picke mir hin­ter­her Sätze aus dem Fließ­text raus, in denen inhalt­lich zen­tra­le Dinge ste­hen und die sich des­halb von ganz allei­ne als Zwi­schen­über­schrift eig­nen. Soll der Text für Goog­le opti­miert wer­den, schaue ich noch, dass ich Key­words unter­brin­ge.

Die Neben-Key­words zu die­sem Bei­trag sind „Zwi­schen­über­schrift fin­den“ und „Was sind Zwi­schen­über­schrif­ten“. Wie du hier sehen kannst, sind das Begrif­fe, die sich sowie­so als ZÜ anbie­ten. So habe ich also SEO und die h2 direkt mit­ein­an­der kom­bi­nie­ren kön­nen.

 

Also:

Wenn du deine Ziel­grup­pe bei der Stan­ge hal­ten willst, bau unbe­dingt Zwi­schen­über­schrif­ten ein. Sie erleich­tern das Lesen, das Fin­den rele­van­ter Infos und hel­fen gleich­zei­tig Goog­le, deine Inhal­te zu ver­ste­hen und rich­tig zu ran­ken.

Des­halb: Ran an die H2!

 

 

 

Smartphone mit Instragam Texten von Lena Instagram Account

Hat dir der Beitrag gefallen?

Hinterlasse mir gern eine Nachricht bei Instagram!

Text­bü­ro Block auf INSTAGRAM